Spekulatius, Punsch und Kerzenlicht – advent und Weihnachten bei Familie Haechmanns

Zeigt eine Spekulatiusrolle, die um das Jahr 1900 zur Massenfertigung von Spekulatius hergestellt wurde.Guten Tag und eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit,

die schönste Zeit des Jahres ist endlich wieder da! Felicitas, ihre Großeltern und Terry hatten in dieser Zeit immer viel zu tun. Doch sie konnten die Zeit vom 01. Advent bis zu den heiligen drei Königen auch in vollen Zügen genießen.

Im Hause Haechmanns war der Freitag vor dem ersten Adventswochenende der Auftakt für die Weihnachtsbäckerei. Vor dem traditionellen Familienessen am Freitagabend, von dem schon in Felicitasroman die Rede ist, wurden jedes Jahr bei diesem Auftakt der Weihnachtsbäckerei ausreichend Gewürzspekulatius gebacken, bevor dann in den nächsten Tagen und Wochen Vanillekipferl, Spitzbuben et c. an die Reihe kamen.

Jedes Jahr wurden besonders viele Spekulatius gebacken. Denn sie mussten für die Nikolausstiefel und -teller der Kinder, für die Weihnachtsteller aller Verwandten und die Kaffeetafeln an den Adventswochenenden und Weihnachtstage reichen. Denn am Niederrhein ist es seit vielen Generationen üblich, zum Kaffee an den Adventswochenenden und den Feiertagen keinen Kuchen zu essen oder einfach nur Plätzchen hinzustellen. Zu Kaffee, Kakao oder Kinderpunsch gibt es kräftiges Grau- oder Schwarzbrot mit guter Butter und Spekulatius.

Hier ist ein Rezept für <a href=“https://www.chefkoch.de/rezepte/250021099254549/Gewuerz-Spekulatius.html„>Gew�rzspekulatius</a>.

Woher die Gewürzspekulatius genau kommen, ist nicht geklärt. Eine längere Tradition hat das Bebäck in den Niederlanden, Belgien, am Niederrhein in Westfalen und wohl auch in Friesland. Wissenswertes über die Geschichte der Gewürzplätzchen gibt es <a href=“https://de.wikipedia.org/wiki/Spekulatius„>bei Wikipedia</a>.

So fleißig Felicitas, Oma Isabel, Terry und später auch die kleine Senta backen ist die Herstellung von Punsch und Kinderpunsch ausschließlich die Sache von Opa Heinrich. Seinen Söhnen Egon und Edwin hat er das Geheimrezept absichtlich nicht verraten. Wahrscheinlich hätte er die Rezeptur irgendwann gern an Fee weitergegeben. Aber dazu ist es bedauerlicherweise nie gekommen. Felicitas behilft sich inzwischen mit einem eigenen Rezept, das ich schon mehrfach genießen durfte. Aber in diesem Fall bin ich es, der nichts Genaues gesagt wird. Am Sonntag heißt es wieder: „Wohl bekomm’s!“

Und dann werden im Garten von Felicitas an der großen Tanne die Kerzen leuchten ganz so wie früher.
Liebe Grüße

Paula Grimm

Kirmes in Tannhuysen und ein digitales Geschenk an die Leser

Guten Tag Ihr Lieben,

heute ist ein guter Tag, um endlich diesen Blog wieder zu beleben. Denn ab heute ist Kirmes in Tannhuysen und die Felicitas und ich wir gehen hin.

Und aller guten Dinge sind drei. Deshalb gehen wir heute zur Eröffnung des Zeltes, morgen Abend zum Königsball und am Dienstagabend zum bitteren Ende der diesjährigen Kirmes. – Warum bitteres Ende? – Am Dienstagabend wird die Kirmespuppe verbrannt, nachdem ihr zuvor der Prozess in plattdeutscher Sprache gemacht werden wird. Und sie verliert immer. Denn ihr wird alles, was vor und nach der Kirmes 2018 nicht so recht oder gar nicht funktioniert hat, zur Last gelegt. Welchen Namen ihr der Verein, der in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die Kirmes hat, wohl geben wird? Das erfahren wir, wenn sie heute Abend feierlich beim Eingang des Festzelts aufgehängt wird. Heißt sie vielleicht Lilleke Lecknüs „freches Leckermaul“ oder quoate Frätpass „Dreister Fresssack?“ Wir werden es erfahren und dabei sein, denn Felicitas hat in Tannhuysen einen Hundeverein gegründet und hat als Vorsitzende 15 Karten für das Zelt gekauft. Und ich darf mit einer dieser Karten auch an allen drei Tagen dabei sein.

Wir werden eine schöne Zeit mit gutem Essen und viel Spaß haben. Und wir sind froh, dass es nicht mehr ganz so heiß ist, am linken Niederrhein. Und da wir uns so freuen, und da Sommer ist, haben wir uns die digitale Sommeraktion ausgedacht.

Vom 13. August bis zum 23. August könnt Ihr die digitalen Versionen des Romans Felicitas kostenfrei auf http://www.xinxii.com herunterladen. Der Code für das Ebook lautet: BB3E230247.
Und der kostenlose Download der hervorragenden Lesung des Buches des Romans erhaltet Ihr mit dem Code: 89B305A4ED. Wir freuen uns, wenn Ihr diesen Beitrag fleißig teilt oder selbst vom digitalen Sommer Gebrauch macht und wünschen Euch eine schöne Spätsommerzeit!

Liebe Grüße

Felicitas Haechmanns und Paula Grimm
P. S.: Auf Kalorien wird in den nächsten Tagen natürlich nicht geachtet!

Ssint Meärte – St. Martin in Tannhuysen

Tach zusammen,

die Weggmänner ohne Rosinen sind gekauft. Und die gibt es dann nach dem Martinszug. Das wird dann so um 18.00 Uhr in FElicitas’ guter Stube sein. Die Weggmänner gibt es dick mit guter Butter bestrichen. Und die Felicitas macht einen Punsch. Uns wird es gar nichts ausmachen, wenn man uns am Zugweg komisch ansieht, weil wir dabei sind, obwohl wir keine Kinder oder Enkel haben, deren Laternen leuchten.

Die Felicitas freut sich auf die bunten Laternen in verschiedenen Formen. Sie hat in einem Fenster des Kindergartens ganz viele schöne, grüne Froschlaternen gesehen. Und die Paula freut sich auf die Lieder zu Ehren des heiligen Martin, obwohl sie wie zu ihrer Kinderzeit nicht neben der großen Trommel herlaufen und sie erst recht nicht spielen darf. Und wenn das Lied, der Herbststurm braust durch Wald und Feld, gespielt wird, bekommt sie feuchte Augen.

Und sie kann kaum mitsingen: „Der Herbststurm braust durch Wald und Feld, die Blätter fallen nieder und von den dunklen Himmelszelt seh’n schwarz die Wolken nieder, und von dem dunklen Himmelszelt seh’n schwarz die Wolken nieder.
St. Martin reitet dann sein Pferd so schnell die Wolken eilen. In seiner Rechten blitzt das Schwert die Nebel zu zerteilen. In seiner Rechten blitzt das Schwert die Nebel zu zerteilen.
Das Schwert, womit als Kriegersmann den Mantel hat zerschnitten, den er geschenkt dem armen Mann und weiter ist geritten, den er geschenkt dem armen Mann und weiter ist geritten.
Und aus dem Mund der Kinderschar ertönen Dankeslieder: „St. Martin komm im nächsten Jahr zu uns nach Tannhuysen wieder“ St. Martin komm im nächsten Jahr zu uns nach Tannhuysen wieder.“

Und hier gibt es ein Beispiel für Webseiten zu den Martinsbräuchen und Liedern aus Straelen:
http://www.sankt-martin-straelen.de/martinslieder.html. Auf der genannten Homepage gibt es auch eine Unterseite mit dem Titel Sammlung. In den Orten am Niederrhein ist es nämlich üblich, dass die verschiedenen Vereine der Gemeinden Geld für die Kinder sammeln, die dann nach dem Martinszug in ihrer Schule oder im Kindergarten eine Tüte mit Leckereien bekommen. Darin sind auch Nüsse, Obst und natürlich ein Weggmann. Das macht man, damit die Kinder nicht im Dunkeln von Haus zu Haus ziehen müssen, denn die Häuser stehen an vielen Orten doch weit auseinander.

Liebe Grüße

Paula und Felicitas

Birgit Arnold: Die Stimme für Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas ist online!

Guten Tag Ihr Lieben,

am Samstagabend hatte ich versprochen, dass ich einen Artikel über die Sprecherin, die Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas zum Hörbuch macht, schreiben werde. Und hier geht’s lang zum Beitrag:

http://paulagrimmstextallerlei.com/?p=103. Eine kurze Hörprobe gibt es im genannten Post natürlich auch.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Felicitas!

Liebe Felicitas,

da ich für ein paar Tage wegfahre, und wir uns frühestens am 03. Januar 2017 treffen, möchte ich dir mit diesem Brief ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren, obwohl es kein runder Geburtstag sondern der 39. Jahresring ist, den du heute vollendest. Du hast deinen Opa einmal gefragt, warum man von einem runden Geburtstag spricht. „die Zahl am Ende ist eine Null und die ist immer rund!“, lautete die Antwort. Und er hat dir dabei zugezwinkert.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für dein neues Lebensjahr, Pass auf dich auf! Ich wünsche dier Gesundheit, Erfolg und Glück! Bleib wie du bist, dann klappt das auch mit dem Felicitasprojekt! 😉 Und über die Null, ob die 40 wirklich die neue 30 ist, unterhalten wir uns dann genau in einem Jahr, wenn nicht der Geist des Weines sondern des Altbiers uns zeigt, wo überall die Wahrheit liegt. 😉

„Wie gut, dass du geboren bist!
Ich hätte dich sonst sehr vermisst!
Und vielleicht geht es dem Einen oder der Anderen genauso wie mir.“

Eines wissen wir ja schon lange. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir leben und schon so Manches überlebt haben! Einen guten Jahreswechsel wünsche ich dir!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aktuell gibt es den Netzroman und dafür Hier geht’s lang:
http://tausendundeinprosaik.de/?p=192.

Und hier findest du verschiedene Buchquellen, bei denen der erste Felicitasroman verfügbar ist:
https://felicitasblogblog.wordpress.com/felicitas-im-handel/

Gespräche mit Felicitas: Die Lizenz zum Verwöhnen?

Guten Tag Ihr Lieben,

die vier Kerzen des Adventskranzes sind angezündet. Die große Kanne mit dem frischen Bohnenkaffee steht auf dem Stövchen und die Scheiben des dunklen Brotes sind mit guter Butter bestrichen und mit Gewürzspekolatzius belegt. Es ist genauso, wie es im Advent am Niederrhein sein soll, „lecker warm“, gemütlich und in der Stube duftet es herrlich. Auch die Hunde haben es sich gemütlich gemacht und kauen zur Feier des vierten Advents ihre Zahnpflegeknochen. Es ist an der Zeit, ein Versprechen einzulösen und über Großeltern zu klönen!

Paula: Man sagt, dass Großeltern die Lizenz zum Verwöhnen haben. Wirklich gut gekannt, habe ich nur meine Oma väterlicherseits, die bis vierzehn Tage vor ihrem Tod bei uns im Haus gelebt hat. Meine Großväter sind beide Ende des zweiten Weltkriegs gestorben und meine Oma mütterlicherseits lebte in der DDR. Meine Oma väterlicherseits war im Alter schwierig. Außerdem waren wir die Kinder von der Frau, die ihr ihren Sohn „weggenommen“ hat, seiner eigentlich nicht würdig war. Sie kannte den oben genannten Satz nicht oder beherzigte ihn nicht. Wie war das bei deinen Großeltern?

Felicitas: Meine Großeltern väterlicherseits kannte ich in meiner Kindheit aber eben nicht als Großeltern. Schließlich wusste ja niemand, wer mein Vater ist. immerhin habe ich mich mit dem Otti versöhnt. Aber die Geschichte kommt in einer der nächsten Folgen des Felicitasprojekts vor. Ihr Mann war bereits gestorben, als endlich die Zeit für eine Aussprache reif war. Opa Heinrich und Oma Isabel haben mich von Herzen geliebt. Verwöhnt haben sie mich aber nicht. Ich bezweifle, dass Leute, die so genügsam, aufrichtig und lebensklug sind, wie sie es waren, sich oder andere überhaupt verwöhnen können. Sie wussten natürlich, wie viele Schwierigkeiten mit der übrigen buckligen Verwandtschaft und mit den anderen Leuten aus der Umgebung haben würde. Sie und meine Mamita haben gar nicht erst versucht, mich mit Geschenken und Zärtlichkeiten zu überschütten, um diese Probleme von Anfang an im vorauseilendem Gehorsam ausgleichen zu wollen, obwohl sie meiner Mamita und mir manche Sachen erspart haben. So hat Oma Isabel dafür gesorgt, dass ich Zuhause geboren bin und nicht im Krankenhaus. Mit dieser Ideologie von der sanften Geburt, die in den 70er Jahren eine gewisse Verbreitung hatte, zu tun. Es gab keine Anzeichen, dass meiner Mamita oder mir irgendetwas fehlte, es gab eine sehr erfahrene Hebamme in Tannhuysen, die auch freiberuflich arbeitete und Oma Isabel hat alle mit ihrem Glauben angesteckt, dass die Geburt gut verlaufen würde. „Bei manchen Dingen hilft nur, dass man das Bisschen, was man weiß, Liebe, das Vertrauen auf die eigene Stärke zu einem Paket zusammenzupacken und zu glauben, dass es gut geht, damit es auch gut gehen kann!“, sagte sie.

Paula: Was weißt du darüber, wie es dazu gekommen ist, dass Terry und deine Großeltern alles so gut für dich gemacht haben. Da müssen ja auch die Weichen schon vor deiner Geburt gestellt worden sein.
Felicitas: Darüber weiß ich nur, dass sie sich alle drei auf ihre jeweils eigene und aufrichtige Art allein und miteinander den Sachen gestellt haben, die anlagen. Ehrlich gesagt, will ich es auch gar nicht mehr genau wissen. Das war in gewisser Weise vor meiner Zeit, obwohl ich schon da war. Aber das war nicht immer so. Ein Bisschen neugierig war ich schon, als ich die Tagebücher von meiner Mamita an mich genommen habe. Ich habe es dann immer aufgeschoben zu lesen, was in der Zeit war, als Mamita mit mir schwanger war. Es gibt wohl im Leben einer jeden Frau die Zeit, in der sie sich nicht nur mit dem Thema eigene Kinder zu bekommen, befasst sondern auch mit dem, was die eigene Mutter bezogen auf Schwangerschaft und Geburt erlebt hat. Als ich mich damit beschäftigen musste, hatte ich die Aufzeichnungen von Terry nicht zur Hand. Und ich nehme an, dass ich nicht darauf zurückgegriffen hätte, wenn ich sie bei mir gehabt hätte. Vielleicht wäre es im Jahr 2000 anders weitergegangen, wenn ich mich an diese Sachen herangewagt hatte. Zu Oma Isabel habe ich zwar einen besonderen geistigen Kontakt. Aber sie hat sich dazu nicht äußern mögen. Sie war der Auffassung, dass das eine Sache zwischen Mutter und Tochter ist, dabei Dinge sind, die von Generation zu Generation besprochen werden sollten, die auf keinen Fall eine Generation überspringen sollten. Sie hatte schon zu Lebzeiten einen Sinn und Gespür für die passenden Zeiten, Orte und Personen. Und dann irgendwann wollte ich nicht mehr wissen, wie die drei das so gut geschafft haben.
Paula: Wie war das mit dem Tod deiner Großeltern im Jahr 1989 für dich?
Felicitas: Ich vermisse sie manchmal immer noch genauso wie ich meine Mamita vermisse. Und das ist so, obwohl ich zu Abuella Isabel und seit 2010 auch zu meiner Mamita geistig Kontakt habe. Manche Menschen vermisst man den Rest des eigenen Lebens lang, wenn sie gegangen sind. Wir sind einander aber nichts schuldig geblieben. Das hilft. Es half auch, dass wir, die Mamita und ich, den letzten Gang mit meinen Großeltern so gut als möglich gestaltet haben. So war es gut, dass es in Tannhuysen noch üblich war, dass Verwandte sich mit den Leuten des Beerdigungsinstituts gemeinsam um die Eintragung kümmern konnten und zwar mit allem, was dazu gehört. Und bezogen auf die Tode meiner Großeltern bleibe ich bei dem, was ich im zweiten Kapitel von Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas geschrieben habe, dass Oma Isabel Opa Heinrich nachgegangen ist. Und es ist immer noch ein Trost, dass sie einander nicht im Stich gelassen haben.

Paula: Werden wir noch etwas von deinen Großeltern erfahren?
Felicitas: Aber ja doch! Ich werde ja viel Zeit haben, mich zu erinnern. Und ich bin von ihnen so reich mit positiven Erlebnissen beschenkt worden, dass ich aus diesem vielseitigen Erfahrungsschatz in vielen Situationen, die ich erleben musste, schöpfen konnte. Und ich kann wohl sagen, dass ich davon reichlich Gebrauch gemacht habe. Es war und ist mir eine Ehre und ein Quell der Freude, diese beiden großartigen Menschen gekannt zu haben. Und ich hoffe, dass die Leserinnen und Leser sich vor allem an diesen zauberhaften Erlebnissen erfreuen können. Es geht ja leider oft genug mehr als unerfreulich in meinem Leben zu.
Paula: Bei dem, was wir über deine Großeltern bisher wissen, kann man auf den Gedanken kommen, den auch das Otti hatte, dass diese bodenständige und praktische Art, die deine Großeltern hatten, dich zu frühreif, zu kopfgesteuert gemacht hat.
Felicitas: Das ist möglich! Doch ich denke, sie haben oft nur das getan, von dem sie wussten, dass sie mir damit entgegen kommen und mich unterstützen in der art, wie ich bin. Wer würde ein Kind, das sich viel und gern praktisch beschäftigt, praktische Dinge schnell und leicht lernt, nicht dabei helfen, dass es sich in diesen Dingen gut entwickeln kann? Ich gehe davon aus, dass sie sich Sorgen gemacht haben,, dass ich früh auf mich selbst gestellt sein werde, und dass sie auch aus diesem Grund alles dafür getan haben, dass ich so früh als möglich selbstständig werde. Aber was sollÄs? Sie haben für mich alles getan, was sie konnten. Die meisten Menschen und vor allem die, die anderen vorrechnen, was sie alles falsch gemacht haben, tun nicht mal ein Viertel von dem, was sie tun könnten. Meine Großeltern waren sehr dankbar für das, was sie an einander, an meiner Mamita und an mir hatten. Und meine Großeltern waren dankbar für das, was sie tun konnten. Das ist auf mich übergegangen sowie das Bemühen um Ehrlichkeit zu sich selbst, obwohl ich mich manchmal bei dem Gedanken ertappe, dass es sich viel leichter leben würde ohne Pflichtgefühl und Ehrlichkeit.
Paula: Auf die Erlebnisse mit deinen Großeltern, die noch kommen werden, freue ich mich. Die Sache mit der Standuhr, die Segnung der Lebensmittel vor dem Essen, das blaue Wunder, die im ersten Band stehen, waren herzerfrischend und einfach großartig.
Felicitas: Ich liebe diese Erlebnisse auch sehr. Und ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Umgang mit den Erinnerungen an sie und die Verknüpfung mit Erlebnissen aus meinem späteren Leben zusammen passen und mir helfen.
Paula: Und was meinst du, was wir beim nächsten Mal besprechen sollten.
Felicitas: Hmmm! – Vielleicht über Freiheit und Gefangenschaft, obwohl das ja vorerst nur zum Netzroman passt!
Paula: Das ist ‚ne gute Idee!

Wir wünschen euch alles erdenklich Gute, eine zauberhafte Advents- und Weihnachtszeit, erfüllte Stunden mit gutem Lesefutter und viel Freude und Erfolg mit allem, was ihr so tun müsst!

Liebe Grüße

Felicitas und Paula

Du möchtest wissen, wie der Netzroman anfängt? – Hier geht’s lang:
http://tausendundeinprosaik.de/?p=192.
Und hier findest du verschiedene Buchquellen, bei denen der erste Felicitasroman verfügbar ist:
https://felicitasblogblog.wordpress.com/felicitas-im-handel/

Felicitas, Scheherazade und das Erzählen

Guten Tag Ihr Lieben,

die Felicitas erzählt euch keine Märchen! Das gilt für die Texte aus tausendundeiner Nacht ebenso wie für die ersten sieben Leben eines Pumas. Dass es sich nicht um Märchen handelt, liegt nicht nur an der Form.Auch in diesem Band erzählt Felicitas von sich in der ersten Person singular, um bei sich zu bleiben und um sich ihrer selbst genau zu versichern. Schon die Erzählperspektive ist alles andere als märchenhaft. Das gilt auch für die Struktur der Texte aus tausendundeiner Nacht, die nicht märchenhaft sind. Da hilft auch nicht, dass zuweilen zauberhafte Dinge geschehen. Doch diese sind mysteriös und keineswegs märchenhaft. Felicitas bleibt sich auch treu, indem sie schreibt und nicht spricht, wie sie es bereits in die ersten sieben Leben eines Pumas gemacht hat.

Trotz allem, was die Texte aus tausendundeiner Nacht von Felicitas und die Märchen aus tausendundeiner Nacht unterscheidet, ist Scheherazade ein gutes Vorbild für Felicitas. Hier könnt ihr lesen, was über die Frau, die tausendundeine Nacht lang Märchen erzählte, in die Rahmenhandlung der Märchensammlung eingegangen ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Scheherazade.

Obwohl die Tochter eines Visiers, der die Märchenerzählung zugeschrieben wird, diese Geschichten nicht selbst erfunden hat, verfügte sie, wenn man der Rahmenhandlung der Märchenerzählungen folgt, über ein gutes Gedächtnis für Geschichten, Erzähltalent und das, was man heute ERzälökomonie nennt. Denn am Ende einer jeden Nacht bei einem so genannten Cliffhanger zu kommen, ist nur mit Selbstdisziplin und guter Erzählstrategie möglich.

So wird Felicitas’ Beschränkung auf tausendundeine Nacht hoffentlich eine gelungener Akt der Selbstbeschränkung und Selbstdisziplin. Denn in den Jahren von 1990 bis 2012 gibt es viel mehr als tausendundeine Nacht.

Felicitas nutzt die Nächte jedoch nicht nur zum Schreiben sondern auch für Lektüre. Dazu gehört auch die bekannte Märchensammlung aus dem Orient, über die ihr unter dem folgenden Link einige Grundlagen findet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tausendundeine_Nacht.

Felicitas ist nicht nur eine begeisterte Leserin sondern auch eine gute und begeisternde Vorleserin. „Wenn es nicht die eigenen Texte sind!“, wie sie sagt. Und sie weiß selbstverständlich noch, wann sie das Märchenbuch gelesen und und sogar teilweise vorgelesen hat. Und eine Überlegung war, die Märchen zumindest ab und zu in die Texte einzubeziehen. Aber das würde dann doch zu viel Zeit und Raum in den Texten aus tausendundeiner Nacht einnehmen und möglicherweise einen zu märchenhaften Eindruck machen. Wer einen Ausflug in die Märchenwelt braucht, auch des speziellen Zaubers wegen, der kann unbesorgt fremd gehen und sich das Märchenbuch zur Hand nehmen. Denn Texte kann man nicht nur leicht zur Seite legen. Sie nähmen uns das auch nicht übel, selbst, wenn sie könnten, da man sie so schnell wieder zur Hand nehmen kann, wie man sie zur Seite gelegt hat. 😉 Und wir sind auch nicht so kleinmütig, Indianerinnenehrenwort darauf! 😉

Scheherazade passt gut zu Felicitas. Aber sie ist nicht die einzige Erzählerin auf weiter Flur. Da sind noch viele andere! Gioconda Belli, Merce Rodoreda, die Brontés, Paula Mariani, um nur einige zu nennen. Und wir lieben und schätzen sie alle, die Felicitas und meine Wenigkeit!

Eine gute Lesezeit und liebe Grüße

Paula Grimm

Gespräche mit Felicitas: Ein Bisschen was über den zweiten Streich ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

endlich ist es soweit! Felicitas und ich wir haben uns zum Frühstück getroffen und geplaudert. Hier kommt das, was wir über den Fortgang des Felicitasprojekts gesprochen haben.

Paula: Was meinst du, was wir über den zweiten Roman sagen können?

Felicitas: Zwei Sachen hast du ja schon geschrieben. Die eine Sache ist, dass es ab dem 16. November weitergeht und zwar als Netzroman. Und das Zweite ist der Arbeitstitel, Texte aus tausendundeiner Nacht Band I.

Paula: Und das Ganze gibt es bis Mitte März auf http://www.tausendundeinprosaik.de. Aber was kann man, ohne zu viel zu verraten, über den Inhalt sagen?

Felicitas: Es ist so, wie ich es am Ende des ersten Romans gesagt habe, ich hab’ meine Tagebücher von 1990 bis 2012 durchforstet und habe dabei eine neue Zusammenstellung gemacht. Darüber hinaus habe ich mich aber auch dazu entschieden, dass ich diese Sachen als Buch selbst veröffentlichen will. Die Tamara Sänft hat also überhaupt nichts mehr damit zu tun, obwohl wir noch Kontakt hatten und haben. Die Leser werden auf jeden Fall am Anfang erfahren, wie es dazu kam, dass ich das Ding jetzt auf eigene Faust weitermache.

Paula: Einen zeitlichen Zwischenraum von zweiundzwanzig Jahren sinnvoll zu beschreiben ist eine schwierige Sache, auch wenn man in weiser Voraussicht mehrere Bände plant.

Felicitas: Aber in meinem Leben gab es Zeiten, die sich gut als Zwischenstopp eignen, zum Beispiel das Jahr 2000, um das es in diesem Band gehen wird. Nicht nur, dass es im Februar des Jahres 2000 eine durchgreifende Veränderung in meinem Leben gab, die es notwendig machte, noch einmal gründlich über mein bisheriges Leben nachzudenken. Ich hatte trotz der Erlebnisse in dem Jahr auch die Zeit dazu.

Paula: Das bedeutet auch, dass neue Personen in dein Leben getreten sind, dass Leserinnen und Leser, die den ersten Band kennen, auch vertrauten Persönlichkeiten begegnen. Was möchtest du, was über das Personal gesagt wird.

Felicitas: Über die Neuen sage ich noch nichts. Aber ich sage so viel, dass ich zumindest in Briefkontatk mit meinen Patinnen und mit Senta Löwenherz geblieben bin. Und auch die Salvadora mein Krafttier hat im Jahr 2000 alle Pfoten voll zu tun gehabt. Erinnerungen an meine Großeltern und meine Mamita fehlen natürlich auch nicht. Aber es war ein hundeloses und damit schreckliches Jahr. – Und beinahe hätte ich es vergessen. auch Lola und Setzen kommen vor. Ich kann gar nicht sagen, wie froh und dankbar ich dafür war und bin, dass ich alle diese treuen Seelen nicht missen musste. Das gilt, obwohl sie alle es auch überhaupt nicht einfach hatten. Wie viel ihr Schicksal mit mir zu tun hat, werden die Leser selbst entscheiden können.

Paula: Was ist mit der Erzählperspektive?

Felicitas: Die ist meine Eigene geblieben. Eine Zeit lang habe ich tatsächlich darüber nachgedacht die Erzählperspektive zu wechseln, um zu der zeitlichen Distanz mehr Abstand durch die Perspektive zu schaffen. Viele mögen die Ichperspektive ja so überhaupt nicht. In gewisser Weise ist es egoistisch nicht den größtmöglichen Abstand zu dem, was man erlebt hat, zu gewähren. Und auch, wenn mir niemand glaubt, ich habe die Tagebücher nicht geführt, um irgendwann mit meiner Geschichte, so ungewöhnlich sie auch sein mag, an die Öffentlichkeit zu treten. Das Schreiben war und ist für mich immer ein Stück Selbstbehauptung unn ein Kampf um Selbstachtung. Für mich war und ist es wichtig meine Wahrnehmungen, meine Gefühle und meine Gedanken aufzuschreiben, damit ich wirklich erfahren kann, dass ich Felicitas bin und nicht Lici das lästige Ding oder das bloße Objekt von Männern oder ein bloßer Fall für die Medizin und der Justiz.

Paula: So weit ich es bisher schon kenne, ist es nicht so geozentriert, wie man annehmen könnte. Du lässt andere ausführlich zu Wort kommen. Aber über Aspekte der Selbst- und Fremdwahrnehmung wird im Netzroman sicherlich noch viel geschrieben werden. Und ich gehe davon aus, dass das, was du sagst, wenn du verallgemeinerst, auch für reichlich Diskussionsstoff sorgen wird.
Felicitas: Das denke ich auch! Und auch die Mischung aus faktischen und magischen Elementen wird so ein Punkt sein. Denn die Mischung ist durchaus anders als im ersten Buch.

An dieser Stelle breche ich einfach mal ab, auch damit wir nicht zu viel vorgreifen. Wir haben dann noch über Felicitas’ Großeltern und meine Oma gesprochen. Aber das gibt es dann im nächsten Artikel über Gespräche mit Felicias. Unten gibt es dann noch einmal die Liste mit den Buchquellen für Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas.

Liebe Grüße

Paula Grimm
P. S.: Buchquellen
Link zu Felicitas

https://www.amazon.de/dp/B01HP04Y5O/

Link zur eigenen Amazonautorenseite

http://www.amazon.de/-/e/B00KOR0UUY

Links zu Felicitas im Epubformat:
Bei Bücher.de:
http://www.buecher.de/shop/ebooks-neu/felicitas-ebook-epub/grimm-paula/products_products/detail/prod_id/45989080/.

Bei Ebook.de:
http://www.ebook.de/de/product/27051973/paula_grimm_felicitas.html?searchId=720052312. Bei Thalia:
http://www.thalia.de/shop/ebooks/suche/?sq=9789463181907&sswg=ANY×tamp=1475588964230.

Bei iBooks: „Felicitas“ von Paula Grimm
https://itun.es/de/-Zamfb.l

Gespräche mit Felicitas: Vorstellung der neuen Kategorie

Guten Tag Ihr Lieben,

da sitzen wir zusammen, die Felicitas und ich. Wir trinken schwarzen Kaffee, froh darüber, dass es der gute Bohnenkaffee ist, obwohl wir beide zuweilen auch den Muckefuck trinken. Schwarzer Kaffee ohne Schickimikikram lieben wir heiß und innig. Und es ist natürlich nicht das „kleine Schwarze“. Wir „genießen das Leben mit dem großen Löffel“ und mit der großen Sammeltasse. Dazu gibt es entweder eine leckere Dubbel mit Wurst oder Käse. Denn süß ist nicht unser Ding. Das höchste der Gefühle sind was Süßes angeht, Ingwerkekse oder die typisch niederrheinische Grillagetorte. Aber für viele zählen die Kekse nicht wirklich zu den echten Süßwaren. Ingwer ist ja ein Gewürz. Und die Grillagetorte gibt es nur selten.

Und während wir sitzen, Kaffeetrinken und Dubbels oder Kekse essen, stricken und klönen wir. Die Felicitas strickt natürlich viel besser als ich. Die strickt sogar Strümpfe. Vielleicht bekomme ich von ihr ja mal Alpakasocken.

Abends treffen wir uns auch gern. Und dann sind wir in bester Bierlaune, die uns nichts und niemand so schnell verderben kann. Wir trinken Altbier vom Fass, aber natürlich auch kein Kleines! 😉 Obwohl ich das eigentlich wohl nicht sagen darf von wegen Schleichwerbung, gebe ich zu, dass uns das Altbier am Besten schmeckt, für das längere Zeit mit folgendem Spot geworben wurde:
https://www.youtube.com/watch?v=pxnb5fo1pwk. Und dazu gibt es was schönes, deftiges zu essen, zum Beispiel Endivienuntereinander. Rezepte, die Felicitas kocht, findet Ihr unter
https://felicitasblogblog.wordpress.com/2016/07/11/vielfach-lecker-fur-felicitas-uber-peruanische-und-niederrheinische-gaumenfreuden/. Wenn wir Bier trinken wollen, treffen wir uns meist in meinem Stammlokal, dem Capannina: http://www.capannina-kerken.de.

Wir den über Gott und die Welt. Euch lassen wir selbstverständlich gern an den Gesprächen teilhaben, die sich um Literatur, diesem Blog und die Felicitasromane drehen. So erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, wie es weiter gehen wird. Selbstverständlich klönen wir auch über die Leute, die wir kennen oder kannten. Viel Vergnügen dabei!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Das Personal des Felicitasromans: Von patenten Patinnen im richtigen Leben und im Felicitasroman!

Heute geht es endlich mit den Kurzporträts der Personen im Felicitasroamn weiter. Heute hatte ich Lust über Senta und Lenchen zu schreiben! :)Guten Tag Ihr Lieben,

so eine Patentante, die zum Geburtstag, zu Weihnachten und den persönlichen kirchlichen Festen Geschenke da lässt, ist schon eine Gute. Aber eine Patin, die auch da ist, um die Eltern zu ergänzen, ihr Patenkind geistig, seelisch und körperlich fördert, wie es nach wie vor gedacht ist, eine Patin zu sein, das ist noch besser. Ich hatte das große Glück eine Patin der zweiten Art gehabt zu haben. Sie war eine großzügige Frau, die tolerant und bodenständig war, die ihren Mitmenschen gegenüber praktische Freundlichkeit lebte und mich unter anderem an die Welt der Bücher herangeführt hat.

Im Westdeutschen Rundfunk gab es eine Zeit lang eine Serie mit praktischen Tipps, die den Titel, die patente Patentante, trug. Unter patent versteht man wohl nicht nur im Rheinland einen vielseitig kompetenten und damit lebenspraktischen Menschen, der allerdings um diese Eigenschaften, die er da hat, kein Gewese macht.
vielseitig entwickelt, muss aber einsehen, dass sie Felicitas nicht immer helfen kann, und dass sie sie gehen lassen muss, weil das ihre Bestimmung ist, und damit sie zu gegebener Zeit zurückkommen und alles weitere erledigen kann.

Eine Patenschaft ist keine einfache Sache, wenn dahinter mehr stecken muss als regelmäßige Besuche und Geschenke. Das war für meine Patin so. Und das ist auch für Lenchen und Senta so. Da ist nicht nur die Vertretung der Eltern. Schließlich wächst Felicitas ohne Vater auf und Terry stirbt. Sollten Leser bei der Lektüre den Eindruck haben, dass Senta den Herausforderungen, die sie mit und für Felicitas zu bestreiten hat, noch besser gewachsen ist als Lenchen, dann ist das nicht von mir beabsichtigt. Welche Patin patenter ist und ihre Frau besser steht, waren für mich nie eine Frage. Mir war es nur ein Bedürfnis, Felicitas zwei gute Geister zur Seite zu stellen, die jede auf ihre art tut, was sie kann. Man tut als Autor auch eben nur, was man kann. Und diese beiden guten Seelen wurden ganz dringend gebraucht.

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.:
Und genau von dieser art war meine Patin. Und genau von dieser Art sind auch Felicitas’ Patinnen, Senta und Lenchen. Blutsverwandt muss man dafür natürlich nicht unbedingt sein. So sind Lenchen und Senta Freundinnen von Opa Heinrich, Oma Isabel und Felicitas’ Mamita Terry. Diese beiden haben viel gemeinsam. Beide sind „Baujahr“ 1930. Sie sind beide unehelich geboren. Zu ihrer Wesensart gehören Bodenständigkeit, Aufgeschlossenheit, Lebensmut, Freude an einfachen schönen Dingen, Naturliebe und die Liebe zu Felicitas. Sie schätzen einander und sind geistig und seelisch unabhängig.

Beide versuchen so gut wie eben möglich für Felicitas da zu sein. Sie helfen ihr, wann immer sie können. Dabei bekommt Lenchen Unterstützung von ihrer treuen Begleiterin, Huskuk. Senta ist spirituell vielseitig entwickelt. Sie muss aber einsehen, dass sie Felicias nicht immer helfen kann und sie gehen lassen muss, da das ihre Bestimmung ist, und damit sie zu gegebener Zeit zurückkommen und alles weitere erledigen kann.

Senta wirkt mit dem, was sie zu tun hat, stärker und vielseitiger als Lenchen. Aber darauf kommt es im Grunde genommen überhaupt nicht an. Auch von Patenten Patinnen kann man nicht mehr erwarten, als dass sie alles tun, was sie tun können. Und auch eine Autorin tut, was sie kann. Und sie kann Protagonistinnen Menschen zur Seite stellen, die sie brauchen. Und beide Patinnen braucht Felicitas dringend.

In gewisser Weise habe ich nur etwas Gutes weitergegeben, was auch mir zuteil geworden ist, nicht nur eine sondern gleich zwei patente Patinnen. Und es macht gar nichts, dass Senta und Lenchen mit Felicitas nicht blutsverwandt sind, oder? Davon könnt Ihr Euch selbst lebhafte Eindrücke verschaffen. Denn hier geht es zu den verschiedenen Buchausgaben: Link zur eigenen Amazonautorenseite

http://www.amazon.de/-/e/B00KOR0UUY <http://www.amazon.de/-/e/B00KOR0UUY>
Liebe Grüße

Paula Grimm