Felicitas liest Orca

Guten Tag,

da mir die Paula in diesem Blog endlich freie Hand für Artikel lässt, und da ich ihr erstes Buch gelesen habe, möchte ich Euch heute von meinen Leseeindrücken erzählen. Bevor ich davon berichte, kommen hier zuerst aber die offiziellen Angaben:

Titel: Orca

Untertitel: Zeit der Schatten

Verlag: Windsor-Verlag

Printausgabe/ISBN: 978-1-627844-40-6
Preis: 15,99 €.
Ebook/ISBN: 978-1-627846-32-5.
Preis: 06,99 €.
Erscheinungsjahr: 2017.

KLAPPENTEXT

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Wir haben viel gemeinsam, die Amanda und ich. So sind unsere Geschichten nichts für Leserinnen und Leser, die Angst oder Abscheu vor großen Mädchen und ihren Lebensgeschichten haben. Wir haben unsere Überlebensstrategien entwickelt und versuchen so gut wie möglich allein durchzukommen. Wir haben jedoch gute Geister um uns, die uns nach besten Kräften unterstützen. Und hier können diejenigen, die uns lieben von Herzen lieben. Es gibt sogar eine Überlebensstrategie, die wir gemeinsam haben, Erdung und Entwicklung durch praktische und alltägliche Tätigkeiten.

Orca hat im Gegensatz zu mir einen großartigen Vater. Dagegen ist ihre Mutter eine „absolute Fehlbesetzung“. Bei mir war es genau umgekehrt. Zu den guten Geistern, die sie unterstützen, gehören ihre Großmütter. Ihre Großväter kennt sie nicht. Aber sie findet einen großväterlichen Freund. Sie hat mehrere sehr gute Freunde in ihrem Alter, die ihr helfen und denen sie helfen kann. Das ist etwas, von dem Leserinnen und Leser, die beide Bücher von Paula Grimm kennen, annehmen werden, dass ich Orca darum beneide.

Aber Neid ist meine Sache nicht. Bedauerlich finde ich, dass uns die Paula nicht miteinander bekannt gemacht hat. Das geht möglicherweise aus dem Grund nicht, dass die Paula Amandas Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählt. Die Paula braucht die Distanz, die sich beim Erzählen in der dritten Person singular ergibt nicht, um eine Lebensgeschichte angemessen zu erzählen. Das Gegenteil ist wohl der Fall, das nehme ich jedenfalls an. Die sprachlichen „Unreinheiten“, die es im Roman Orca gibt, sind nach meinem Empfinden durch den unbedingten Willen sich zu distanzieren entstanden. Denn die Paula kann den Ton ihrer Protagonistinnen sehr gut aufgreifen. Und die Paula sollte Selfpublisher bleiben. Denn sie kann besonders gut mit Menschen zusammenarbeiten, die auf ihrer Augenhöhe sind, sodass freischaffende Korrektoren und Lektoren angemessene Kooperationspartner für die Arbeit an ihren Texten, da die Paula Freiheit beim Schaffen von Texten braucht, um sich voll und ganz die Geschichte einzulassen. Dann wird die Wiederholung wirklich wider zu einem Stilmittel, das sie nicht überbeanspruchen wird et c.

Trotz gewisser Unzulänglichkeiten hat mich Amandas Geschichte in ihren Bann gezogen. Ich wollte wissen, wie die Schatten der Vergangenheit Konturen gewinnen, was der Ursprung allen Übels ist, wer der Phantomjunge ist. Und ich werde versuchen, die Paula davon zu überzeugen, die Geschichte fortzusetzen. Es gibt da mehrere Möglichkeiten, da das Ende offen ist.

Liebe Grüße

Felicitas

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Felicitas zuHören bei Audible und Amazondownload

‚nabend zusammen,

was lange währt, wird endlich gut. Seit heute ist der erste Band des Felicitasprojekts auch bei Audible und im Amazondownload verfügbar. Hier geht’s zu der sehr guten Lesung von Birgit Arnold bei Audible: https://www.audible.de/search/ref=a_hp_tseft__galileo?advsearchKeywords=Felicitas,+Birgit+Arnold&x=0&y=0.

Und bei Amazon gibt es das Audiobook unter

https://www.amazon.de/Felicitas-ersten-sieben-Leben-eines/dp/B077GVWM7D/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1510936676&sr=8-1&keywords=Felicitas+-+Birgit+Arnold&dpID=41Oo7r0%2BQKL&preST=_SX342_QL70_&dpSrc=srch.

Ich wünsche euch allen gute Unterhaltung!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Ssint Meärte – St. Martin in Tannhuysen

Tach zusammen,

die Weggmänner ohne Rosinen sind gekauft. Und die gibt es dann nach dem Martinszug. Das wird dann so um 18.00 Uhr in FElicitas’ guter Stube sein. Die Weggmänner gibt es dick mit guter Butter bestrichen. Und die Felicitas macht einen Punsch. Uns wird es gar nichts ausmachen, wenn man uns am Zugweg komisch ansieht, weil wir dabei sind, obwohl wir keine Kinder oder Enkel haben, deren Laternen leuchten.

Die Felicitas freut sich auf die bunten Laternen in verschiedenen Formen. Sie hat in einem Fenster des Kindergartens ganz viele schöne, grüne Froschlaternen gesehen. Und die Paula freut sich auf die Lieder zu Ehren des heiligen Martin, obwohl sie wie zu ihrer Kinderzeit nicht neben der großen Trommel herlaufen und sie erst recht nicht spielen darf. Und wenn das Lied, der Herbststurm braust durch Wald und Feld, gespielt wird, bekommt sie feuchte Augen.

Und sie kann kaum mitsingen: „Der Herbststurm braust durch Wald und Feld, die Blätter fallen nieder und von den dunklen Himmelszelt seh’n schwarz die Wolken nieder, und von dem dunklen Himmelszelt seh’n schwarz die Wolken nieder.
St. Martin reitet dann sein Pferd so schnell die Wolken eilen. In seiner Rechten blitzt das Schwert die Nebel zu zerteilen. In seiner Rechten blitzt das Schwert die Nebel zu zerteilen.
Das Schwert, womit als Kriegersmann den Mantel hat zerschnitten, den er geschenkt dem armen Mann und weiter ist geritten, den er geschenkt dem armen Mann und weiter ist geritten.
Und aus dem Mund der Kinderschar ertönen Dankeslieder: „St. Martin komm im nächsten Jahr zu uns nach Tannhuysen wieder“ St. Martin komm im nächsten Jahr zu uns nach Tannhuysen wieder.“

Und hier gibt es ein Beispiel für Webseiten zu den Martinsbräuchen und Liedern aus Straelen:
http://www.sankt-martin-straelen.de/martinslieder.html. Auf der genannten Homepage gibt es auch eine Unterseite mit dem Titel Sammlung. In den Orten am Niederrhein ist es nämlich üblich, dass die verschiedenen Vereine der Gemeinden Geld für die Kinder sammeln, die dann nach dem Martinszug in ihrer Schule oder im Kindergarten eine Tüte mit Leckereien bekommen. Darin sind auch Nüsse, Obst und natürlich ein Weggmann. Das macht man, damit die Kinder nicht im Dunkeln von Haus zu Haus ziehen müssen, denn die Häuser stehen an vielen Orten doch weit auseinander.

Liebe Grüße

Paula und Felicitas

Felicitasleserunde die Zweite

’nabend zusammen,

 

da mich seiner Zeit die Leserunde auf Lovelybooks fast in den Wahnsinn getrieben hat, was die Verwaltung und die Übersichtlichkeit betraf, habe ich wahr gemacht, was ich  angekündigt habe. Ich habe einen Leserundenblog erstellt. Und auf dieser Webseite gibt es als erste Leserunde die zweite Leserunde zum ersten Felicitasroman. Und hier geht’s lang zur Einladung: https://paulasliteratursalon.blog/2017/11/09/leserunde-zu-felicitas-die-ersten-sieben-leben-eines-pumas/.

 

 

Für diejenigen, die als Autor oder Leser ebenfalls Leserunden anbieten möchten, lohnt es sich die Hausordnung et c. zu lesen. Ihr dürft übrigens euer Buch aus den drei Formaten Ebook, Taschenbuch und Hörbuch wählen.

 

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf die Leserunde!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Heute „radioaktiv“ und mit Gutscheinen im Gepäck

Hier kommt ein Beitrag, den ich auch in Paulas Schreibtagebuch auf https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de veröffentlicht habe. – Ob die Felicitas mich wohl als zu mediengeil empfindet?Guten Tag Ihr Lieben,

heute gibt es zwei besonders gute Gründe, über die sich das Schreiben in diesem Schreibtagebuch lohnt. Wer meine Arbeit und mich etwas näher und vor allem andeers als hier im Blog kennenlernen möchte, hat dazu heute Abend Gelegenheit. Denn heute bin ich als Autorin Paula Grimm on air. Ich bin Mitglied im Verein Blinde und Kunst und auf der Hauptversammlung im April wurde entschieden, dass wir mehr machen wollen als Kunstrezeption. Wir wollen etwas für die Blinden und Sehbehinderten tun, die selbst künstlerisch tätig sind oder es werden wollen. Da es auch einen Themenengpass bezogen auf die Radiosendung gab, die der Verein im Abstand von zwei Monaten im Freien Lokalradio Köln fahren darf, bin ich das „erste Opfer“ oder der erste Profiteur der Beschlüsse vom April. Das Interview mit mir machte Detlef Heiler, der auch durch die Sendung führt. Für den guten Ton sorgte Siegfried Saerberg. Was am Ende dabei herausgekommen ist, weiß ich auch nicht. Denn das Endprodukt habe ich auch noch nicht gehört.

Wenn ihr nicht in Köln wohnt, wo man Lokalradio Köln über UKW empfangen kann, könnt ihr die Sendung ab 20.04 Uhr über Internetradio hören und zwar unter http://www.flok.de. Auf der genannten Homepage gibt es einen Link zum Radiostream. Ich wünsche euch gute Unterhaltung!

Und zur Feier des Tages kann ich euch mitteilen, dass es für die Ebookversion von Felicitas noch Gutscheine gibt. Es wäre jedoch nett, wenn diejenigen, die einen Gutschein ergattern können, eine Rezension auf Xinxii hinterlassen, nachdem sie das Buch gelesen haben. Herzlichen Dank im Voraus dafür!
Und hier kommt der Gutscheincode: 92670BEA5F. Und hier geht’s lang zum Ebook bei Xinxii:
http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Nimm Platz in unserer gemütlichen Leserunde!

guten Tag Ihr Lieben,

ich muss mich bei euch entschuldigen! Denn ich konnte euch nicht auf dem Laufenden halten, was die geplante Leserunde betrifft. Mit der Verwaltung des privaten Forums hatte ich mich überfordert. Und dann hatte ich parallel dazu noch einen Versuch bei Lovelybooks gestartet. Und diesmal ist es mir gelungen. Durcheinander und abgehetzt habe ich dann vergessen euch auf diese Leserunde hinzuweisen. Hier geht’s lang zur Einladung:

https://www.lovelybooks.de/autor/Paula-Grimm/Felicitas-1455499043-w/leserunde/1468136201/?showSocialSharingPopup=true. Denn es ist spät aber noch nicht ganz zu spät. Denn die Bewerbungsfrist geht bis zum 07. Juli also bis morgen. Es ist sogar noch ein Exemplar da, das verlost wird, denn es sind fünf an der Zahl im Lostopf und es liegen vier Bewerbungen vor.

Ab dem 14. Juli geht es dann mit der Leserunde los. Ich freue mich auf euch und auf die interessante Diskussion die wir bestimmt haben werden.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Was geht ab mit der Paula? Leserunde zum Felicitasroman im privaten Literaturforum

Tach auch,

 

jetzt spinnt sie wirklich, die Paula! Ich gebe ja zu, dass ich die Gespräche mit der Paula hier im Blog sehr gut fand und es überaus schade finde, dass wir so selten dazu kommen. Aber so allmählich geht mir ihre Öffentlichkeitsarbeit doch zu weit, obwohl ich durchaus weiß, wie wichtig PR ist. Aber muss es jetzt wirklich auch noch ein Literaturforum sein, in dem auch über mich geredet wird? Da kann ich noch froh sein, dass das Buch über mein Leben nicht das einzige und das Hauptthema ist, obwohl genau das ab dem 07.07. erst einmal so sein wird. Denn dann macht die Paula in dem Forum, das sie am Mittwoch gegründet hat, eine Leserunde und zwar unter dem Link http://paulasliteraturkreis.forumieren.de/t8-felicitas-die-ersten-sieben-leben-eines-pumas#8.

 

Wer an so etwas Freude hat, wird von der Paula nicht enttäuscht sein. Die macht ihre Sache sicher gut. Und sie freut sich darauf, wenn diese erste Leserunde stattfinden kann. Aber für mich ist so was nichts.

 

In ihrem Forum erlaubt die Paula auch anderen Autoren sowie Lesern, den Start einer Leserunde et c. Aber unter http://www.paulasliteraturkreis.forumieren.de ist noch nicht alles so, wie es sein soll. Und vor allem das Themenangebot soll noch erweitert werden. Ich bin ja mal ganz gespannt, wie das wird.

 

Liebe Grüße

 

Felicitas