Wochenschau des Felicitasblogs: Aller guten Dinge sind drei!

Guten Tag Ihr Lieben,

dienstags immer Wochenschau des Felicitasblogs! Heute steht diese Tradition ganz im Zeichen der Zahl drei, wie Ihr gleich merken werdet.

Den Anfang mache ich mit den drei Dingen, die in der vergangenen Woche geschehen sind.
1. Die dritteVersion des Kindleebooks Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas ist online. Da es mir nicht gelungen ist, das Cover von Mia Bernauer als unbeschädigte Version hochzuladen, musste ein neues Cover her, das von Mira Alexander gestaltet wurde. Mit diesem Link geht es zum Buch:

https://www.amazon.de/Felicitas-ersten-sieben-Leben-eines-ebook/dp/B01HP04Y5O/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1472551278&sr=1-1&keywords=Felicitas,+Paula+Grimm.

2. Ich habe mich endgültig dazu entschieden, den Roman als Ebook bei http://www.bookmundo.de zu veröffentlichen, nachdem die 90 Tage, in denen es noch bei KDP-select eingestellt ist, vorbei sind. Leser, die ihre Ebooks bei Thalia & Co. bestellen, werden das Epub am 28. September herunterladen können.

3. Wenigstens einen neuen Artikel über das Personal des Felicitasprojekts ist fertig geworden. Den Beitrag über die Rottweilerhündin Huskuk habe ich gestern Abend eingestellt.

Und was kommt jetzt? Das ist hier und jetzt noch die Frage. Und auch für die nähere Zukunft sind aller guten Dinge drei.

1. Heute in einer Woche, am 06. September gehen die drei Bücher aus der Verlosung auf die Reise. Denn nach meinen Terminen im Jobcenter fahre ich zu meiner Schreibhilfe, um unter anderem die Buchsendungen auf den Postweg zu bringen.

2. Und weiter geht es mit den Personenporträts. Drei Artikel werde ich aber bestimmt nicht schaffen.

3. ich werde versuchen Euch auch ein paar akustische Leckereien hier einzustellen, obwohl das vielleicht in dieser Woche noch nicht funktioniert. Denn ich weiß nicht genau, warum das in diesem Blog momentan noch nicht geht.
Ich wünsche Euch eine zauberhafte Zeit und alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Das Personal des Felicitasprojekts: Huskuk oder Gottes Dank auf den Hund gekommen!

Guten Tag Ihr Lieben,

ich hatte es ja vor längerer Zeit geschrieben, dass ich das Personal des Felicitasprojekts porträtieren möchte. Dabei gehe ich nach Lust und Laune und nicht nach Rang und Namen vor. Und heute hat mich die Lust gepackt, über eine starke Persönlichkeit in Tiergestalt zu schreiben. Ein magisches Tier war ja schon einmal Thema in diesem Blog und zwar in dem Beitrag:
https://felicitasblogblog.wordpress.com/2016/07/08/im-zeichen-des-pumas-felicias-krafttier/.

Auch, wenn die Protagonistinnen meiner Bücher frei erfunden sind und uns vieles unterscheidet. Haben wir selbstverständlich viel gemeinsam. Dazu gehört die Zuneigung zu Tieren und zwar vor allem zu Hunden. Und wir lieben die Tiere nicht seit wir die Menschen kennen. Wir lieben die Tiere, weil sie tierisch sind, was uns ausgenommen gut gefüllt.

Heute geht es um Huskuk die Rottweilerhündin. Sie wurde im Frühjahr 1985 geboren und gehört Felicias’ Patin Lenchen. Huskuk bedeutet auf hochdeutsch Lakritz. Und diesen Namen hat Felicias für die Hündin ausgesucht, da sie kurzes, schwarzglänzendes Fell hat. Sie ist eine würdige Vertreterin ihrer Art und Rasse. So bellt sie nur im Notfall, zum Beispiel um Felicitas am 28. Juli aus dem Nichts zu rufen. Das könnt Ihr im Kapitel eine Tote und eine Umtote lesen. Was es mit dem Wesen der Rottweiler auf sich hat, könnt Ihr hier lesen:

http://www.rottweiler-hunde.com/der-rottweiler/das-wesen-des-rottweiler/.

Da diese großen, lernfähigen Hunde eher zum Schutz ihres Rudels als zur Bewachen von Hab und Gut geeignet sind, da sie selten und meist nicht anhaltend bellen und im Zwinger vereinsamen können, haben Lenchen und Felicias gut daran getan, Huskuk fast überall mit hinzunehmen. Sie dankt ihren Menschen eine sorgfältige Erziehung und Gesellschaft mit Treue, Zuneigung, Gehorsam und Aufmerksamkeit. Sie ist natürlich ein starker Partner, der zum Schutz seines Rudels durchaus zu den Waffen greift. Das könnt Ihr vor allem im Kapitel Sezen lesen. Selbstverständlich lässt ihr Personengedächtnis nichts zu wünschen übrig. Und da sie eine treue Seele ist, zeigt sie auch ihre Trauer um Menschen, die sie als Rodelmitglieder in ihr Hundeherz geschlossen hat. Das findet Ihr im Kapitel Abschied von Terry.

So ein Hundeleben ist traurigerweise kürzer als die meisten Menschenleben. Aber Huskuk wird in den weiteren Folgen der Romanreihe mindestens eine würdige Nachfolgerin finden.

Liebe Grüße

Paula Grimm
P. S. Und hier finden alle, die Bücher am liebsten in gedruckter Form lesen, den ersten Band der Serie:

http://www.mayersche.de/index.php?cl=search&searchparam=Grimm, Paula&autor=Grimm, Paula.