Aktuelles für den Felicitasblog: Einfach mal ein paar gute Nachrichten und Aussichten!

Guten Tag Ihr Lieben,

eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Ich musste mich mit der Jahresplanung befassen. Ursprünglich hatte ich vor dafür zu sorgen, dass ich meine Texte und Romane im größeren Stil selbst verkaufen sollte. Das werde ich aber nicht tun. Mehr dazu könnt ihr unter dem folgenden Link lesen:

https://texthaseonline.com/2017/01/26/02-in-sachen-netzroman-schreibe-ich-nur-furs-finanzamt-geschenk-fur-euch/. An dieser Stelle möchte ich dazu nur erwähnen, dass das für Leserinnen und Leser des Netzromans positive Folgen hat. Unter der Adresse http://www.tausendundeinprosaik.de könnt ihr bis Ende Juni kostenfrei verfolgen, wie die Erstfassung des zweiten Teils des Felicitasprojekts entsteht. Fragen, konstruktive Kritik und Anregungen sind selbstverständlich herzlich willkommen.

Die Arbeit am Netzroman wird neu organisiert. Immer, wenn ich zuhause bin, gibt es das, was ich am Morgen am Netzroman schaffe, als Beitrag im oben genannten Blog. Das bedeutet zwar, dass es fast täglich einen neuen Artikel gibt. Das bedeutet aber auch, dass die Beiträge kürzer werden. Die erfahrung wird zeigen, ob das ein Bonus oder Malus für den Netzroman und den Blog ist.

Vor allem aber nicht nur für diejenigen von euch, die auch Autoren oder Selfpublisher sind, könnte mein neuer Blog sein, den ihr unter der Webadresse http://www.paulagrimmstextallerlei.com erreichen könnt. Dieser Blog wird die Buchmacherkladde ersetzen und darüber hinaus Prosatexte und Textproben enthalten, die nicht in Buchform erscheinen werden, die ich aber dennoch gern veröffentlichen möchte. Und da Tantiemen aus der Nutzung von Inhalten etwas anderes sind als Verkäufe digitaler und analoger Medien, habe ich mich dazu entschieden mit VG Wort zusammenzuarbeiten und manche Artikel des neuen Blogs mit den entsprechenden Zählpixeln zu versehen.

Und was kommt jetzt? Der Netzroman wird fleißig weiter geführt. Und ich plane einen weiteren Artikel für die Kategorie Gespräche mit Felicitas. Es wird darin um das Thema Behinderung gehen.

Ich wünsche euch allen eine sehr angenehme Zeit, bleibt gesund, freut euch vor allem auch an den kleinen Dingen und habt viel Freude bei eurer Arbeit und bei der Lektüre von interessantem Lesefutter!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aktuelles für den Felicitasblog

Guten tag Ihr Lieben,

endlich bin ich wider richtig gesund! Obwohl nicht viel lief, außer meiner Nase, war ich nicht ganz untätig. 😉 Auf http://www.tausendundeinprosaik.de ging es immerhin ein bisschen weiter. Und heute bin ich endlich dazu gekommen den ersten Werkstattbericht zum Netzroman zu schreiben und einzustellen. Hier geht’s lang für alle, die sich als Leser oder Autoren für Buchbloggerei interessieren:

https://texthaseonline.com/2017/01/24/01-in-sachen-netzroman-von-stillen-gasten-stippvisiten-und-verzogerungen/.

Eine Information aus dem ersten Fazit ist für alle wichtig, die das Felicitasprojekt verfolgen. Die Erstellung der Erstfassung in Form des Netzromans geht in die Verlängerung. Ich werde mir bis zum 15. Juni 2017 damit Zeit lassen. Ursprünglich hatte ich geplant, dass die Erstfassung bis Mitte März fertig sein sollte.

ich wünsche euch allen eine gute Zeit und freue mich auf Anregungen, Fragen und Kritik und über Leser und Abonnenten des Netzromans!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aktuelles für den Felicitasblog: Wieder aus der Versenkung aufgetaucht!

Guten Tag Ihr Lieben,

diesmal musstet ihr wirklich lange auf einen neuen Artikel mit aktuellen Nachrichten warten. Ich war leider krank und habe es gerade eben geschafft, die Post durchzusehen und ein paar Inhalte auf die Schnelle zu teilen. Wer noch spannende Literatur zu Weihnachten verschenken möchte, kann meine beiden Bücher nach wie vor portofrei unter

http://tausendundeinprosaik.de/?page_id=114 bestellen.

Heute wurde das nächste Kapitel des Netzromans fertig. Und hier geht’s zum Beitrag:

http://tausendundeinprosaik.de/?p=202. Er handelt über Felicitas’ erste Schreibnacht im Untersuchungsgefängnis, von frischen Feindinnen und unerwarteten kleinen Freundlichkeiten. Gute Unterhaltung damit! – Jetzt sollte der Knoten endlich durchgeschlagen sein, sodass es jetzt Schlag auf Schlag weitergehen sollte.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Wochenumschau des Felicitasblogs: Ohne Netz und doppelten Boden im Netz

Guten Tag Ihr Lieben,

endlich wieder mal pünktlich, kommt die Wochenschau. Und ich bin schon ganz aufgeregt. Denn morgen gibt es für mich zwei große Sachen. Mein Hauptblog wird vier Jahre alt. Und ich starte den Netzroman Felicitas – Texte aus tausendundeiner Nacht Band I. Besucht die Felicitas und mich doch mal auf http://www.tausendundeinprosaik.de.

Wahrscheinlich gibt es morgen nur ein kleines Stückchen Text, das Motto, das für ein Motto zwar lang ist, das aber wirklich nur wenige Zeilen haben wird. Ich wollte schon viel weiter sein. Doch die Einrichtung, die eigentlich eher eine Umrüstung war, hat viel Zeit gekostet. Und ich musste, obwohl schon fünf Seiten fertig waren, noch mal ganz auf Anfang.

Mein Netzroman, den Ihr kostenfrei lesen könnt, ist wegen der Unwägbarkeiten, die mich aufgehalten haben, aber auch der Tatsache wegen, dass ich für das Projekt nicht mit einer Community im Rücken oder arbeiten kann, der Versuch eines Drahtseilakts ohne Netz und doppelten Boden. Wer vorbeischaut, hilft mir schon weiter. Wer mitliest, hiflt mir schon mehr. Wer mir bei der Arbeit nicht nur über die Schulter sieht, wer das Projekt abonniert und mutdiskutiert, hilft mir am meisten, und wir werden bestimmt eine interessante und angenehme Zeit miteinander haben. Das Abo kostet 5.99 € und bietet nicht nur die Möglichkeit mitzudiskutieren. Abonnenten erhalten Im Mai dann auch das fertige Ebook.

Da jetzt die technischen Arbeiten abgeschlossen sind, kommen auch meine anderen Blogs wieder zu ihrem Recht. Und ich freue mich schon auf die nächsten Gespräche mit Felicitas und darauf, Artikel über die Recherchen und andere wissenswerte Aspekte zu schreiben!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Gespräche mit Felicitas: Ein Bisschen was über den zweiten Streich ;-)

Guten Tag Ihr Lieben,

endlich ist es soweit! Felicitas und ich wir haben uns zum Frühstück getroffen und geplaudert. Hier kommt das, was wir über den Fortgang des Felicitasprojekts gesprochen haben.

Paula: Was meinst du, was wir über den zweiten Roman sagen können?

Felicitas: Zwei Sachen hast du ja schon geschrieben. Die eine Sache ist, dass es ab dem 16. November weitergeht und zwar als Netzroman. Und das Zweite ist der Arbeitstitel, Texte aus tausendundeiner Nacht Band I.

Paula: Und das Ganze gibt es bis Mitte März auf http://www.tausendundeinprosaik.de. Aber was kann man, ohne zu viel zu verraten, über den Inhalt sagen?

Felicitas: Es ist so, wie ich es am Ende des ersten Romans gesagt habe, ich hab’ meine Tagebücher von 1990 bis 2012 durchforstet und habe dabei eine neue Zusammenstellung gemacht. Darüber hinaus habe ich mich aber auch dazu entschieden, dass ich diese Sachen als Buch selbst veröffentlichen will. Die Tamara Sänft hat also überhaupt nichts mehr damit zu tun, obwohl wir noch Kontakt hatten und haben. Die Leser werden auf jeden Fall am Anfang erfahren, wie es dazu kam, dass ich das Ding jetzt auf eigene Faust weitermache.

Paula: Einen zeitlichen Zwischenraum von zweiundzwanzig Jahren sinnvoll zu beschreiben ist eine schwierige Sache, auch wenn man in weiser Voraussicht mehrere Bände plant.

Felicitas: Aber in meinem Leben gab es Zeiten, die sich gut als Zwischenstopp eignen, zum Beispiel das Jahr 2000, um das es in diesem Band gehen wird. Nicht nur, dass es im Februar des Jahres 2000 eine durchgreifende Veränderung in meinem Leben gab, die es notwendig machte, noch einmal gründlich über mein bisheriges Leben nachzudenken. Ich hatte trotz der Erlebnisse in dem Jahr auch die Zeit dazu.

Paula: Das bedeutet auch, dass neue Personen in dein Leben getreten sind, dass Leserinnen und Leser, die den ersten Band kennen, auch vertrauten Persönlichkeiten begegnen. Was möchtest du, was über das Personal gesagt wird.

Felicitas: Über die Neuen sage ich noch nichts. Aber ich sage so viel, dass ich zumindest in Briefkontatk mit meinen Patinnen und mit Senta Löwenherz geblieben bin. Und auch die Salvadora mein Krafttier hat im Jahr 2000 alle Pfoten voll zu tun gehabt. Erinnerungen an meine Großeltern und meine Mamita fehlen natürlich auch nicht. Aber es war ein hundeloses und damit schreckliches Jahr. – Und beinahe hätte ich es vergessen. auch Lola und Setzen kommen vor. Ich kann gar nicht sagen, wie froh und dankbar ich dafür war und bin, dass ich alle diese treuen Seelen nicht missen musste. Das gilt, obwohl sie alle es auch überhaupt nicht einfach hatten. Wie viel ihr Schicksal mit mir zu tun hat, werden die Leser selbst entscheiden können.

Paula: Was ist mit der Erzählperspektive?

Felicitas: Die ist meine Eigene geblieben. Eine Zeit lang habe ich tatsächlich darüber nachgedacht die Erzählperspektive zu wechseln, um zu der zeitlichen Distanz mehr Abstand durch die Perspektive zu schaffen. Viele mögen die Ichperspektive ja so überhaupt nicht. In gewisser Weise ist es egoistisch nicht den größtmöglichen Abstand zu dem, was man erlebt hat, zu gewähren. Und auch, wenn mir niemand glaubt, ich habe die Tagebücher nicht geführt, um irgendwann mit meiner Geschichte, so ungewöhnlich sie auch sein mag, an die Öffentlichkeit zu treten. Das Schreiben war und ist für mich immer ein Stück Selbstbehauptung unn ein Kampf um Selbstachtung. Für mich war und ist es wichtig meine Wahrnehmungen, meine Gefühle und meine Gedanken aufzuschreiben, damit ich wirklich erfahren kann, dass ich Felicitas bin und nicht Lici das lästige Ding oder das bloße Objekt von Männern oder ein bloßer Fall für die Medizin und der Justiz.

Paula: So weit ich es bisher schon kenne, ist es nicht so geozentriert, wie man annehmen könnte. Du lässt andere ausführlich zu Wort kommen. Aber über Aspekte der Selbst- und Fremdwahrnehmung wird im Netzroman sicherlich noch viel geschrieben werden. Und ich gehe davon aus, dass das, was du sagst, wenn du verallgemeinerst, auch für reichlich Diskussionsstoff sorgen wird.
Felicitas: Das denke ich auch! Und auch die Mischung aus faktischen und magischen Elementen wird so ein Punkt sein. Denn die Mischung ist durchaus anders als im ersten Buch.

An dieser Stelle breche ich einfach mal ab, auch damit wir nicht zu viel vorgreifen. Wir haben dann noch über Felicitas’ Großeltern und meine Oma gesprochen. Aber das gibt es dann im nächsten Artikel über Gespräche mit Felicias. Unten gibt es dann noch einmal die Liste mit den Buchquellen für Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas.

Liebe Grüße

Paula Grimm
P. S.: Buchquellen
Link zu Felicitas

https://www.amazon.de/dp/B01HP04Y5O/

Link zur eigenen Amazonautorenseite

http://www.amazon.de/-/e/B00KOR0UUY

Links zu Felicitas im Epubformat:
Bei Bücher.de:
http://www.buecher.de/shop/ebooks-neu/felicitas-ebook-epub/grimm-paula/products_products/detail/prod_id/45989080/.

Bei Ebook.de:
http://www.ebook.de/de/product/27051973/paula_grimm_felicitas.html?searchId=720052312. Bei Thalia:
http://www.thalia.de/shop/ebooks/suche/?sq=9789463181907&sswg=ANY×tamp=1475588964230.

Bei iBooks: „Felicitas“ von Paula Grimm
https://itun.es/de/-Zamfb.l

Wochenschau des Felicitasblogs: Außer Spesen nix gewesen!

Guten Tag Ihr Lieben,

entschuldigt bitte die Verspätung! Aber die Vorbereitungen auf den Netzroman haben viel Kraft, Geduld und Zeit gekostet. Denn die für das Projekt erforderlichen Buttons ließen sich im Blindflug überhaupt nicht in die eigens eingerichtete Webseite eingliedern. Darum muss jetzt der einzige Blog dran glauben, der bei WordPress.org läuft. Das ist nicht schön aber es wird schon gehen. Ab dem 16. November geht es auf http://www.tausendundeinprosaik.de los!

Es gab durch die viele Arbeit auch keine Gelegenheit für ein Treffen mit Felicitas. Aber es sollte trotz der Dinge, die noch zu tun sind, möglich sein, dass wir bald endlich wieder die Köpfe zusammenstecken können, um zu plaudern und Euch zumindest etwas über den zweiten Teil des Projekts zu erzählen!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Wochenschau des Felicitasblogs: In der Zwischenzeit

Guten Tag Ihr Lieben,

besser spät als nie kommt heute die Wochenschau für den Felicitasblog. Ich war unterwegs und nicht vollständig gesund. Das sind aber nicht die Gründe dafür, dass es mit dem Bloggen hier und anderwärts nicht voran ging. Aber zuerst möchte ich ein herzliches Dankeschön sagen. Es freut mich natürlich sehr, wie gut die Vorstellung der neuen Kategorie dieses Blogs angekommen ist. Doch die Gespräche müssen warten. Denn wir befinden uns in einer Zwischenzeit.

Im Felicitasroman gibt es auch ein Kapitel, dessen Titel in der Zwischenzeit lautet. Aber das ist eine ganz andere Zwischenzeit als die, die für mich angebrochen ist. Dass bestimmte Dinge noch nicht entschieden sind, heißt nicht, dass ich gar nichts tue. Aber es geht eben in solchen Zeiten nicht alles, was man gern tun möchte.

Ich hatte eine Anfrage an http://www.fortschrift.net gesendet, was Autor tun muss, um einen Netzroman auf der Plattform zu starten. Aber in der vergangenen Woche ging wegen der Buchmesse gar nichts. Wenn ich bis nächsten Montag keine Antwort bekomme, stehen wieder mehrere Möglichkeiten offen: NaNoWriMo, Wettbewerb oder Netzroman in Eigenregie. Ich habe nämlich eine Möglichkeit gefunden, wie man ein Abosystem auf einem Blog organisieren kann. Dazu ist es bei WordPress zwar erforderlich, dass man nicht bei WordPress.com publiziert. Aber ich habe ihn ja noch den einen Blog, der mit WordPress.org verknüpft ist. Und das Plugin habe ich auch schon gefunden und hochgeladen. Ich muss nur noch die Details einstellen. Aber will ich das auch? Schließlich bleibt die Unsicherheit, ob die Reichweite genügt.

Spätestens am Montag heißt es auf jeden Fall, sich festlegen, wie es mit dem zweiten Band gehen soll. Und dann heißt es: „Augen zu und durch!“

Ich wünsche Euch eine gute Zeit und viel Vergnügen mit Eurem aktuellen Lesefutter und Euren Buchprojekten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Wochenschau des Felicitasblogs: Aus drei mach‘ eins!

Guten Tag Ihr Lieben,

der Felicitasblog hat eine neue Unterseite! Alle Adressen, wo Ihr Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas findet, sind auf der Seite Felicitas im Handel in diesem Blog eingestellt. Wenn ich noch weiter fündig werde, füge ich es hinzu.

Es soll ja mit dem zweiten Band weitergehen. Drei Möglichkeiten haben mich interessiert.
1. Am NaNoWriMO teilnehmen und danach weiter schreiben, bis es fertig ist. So hatte ich es auch mit dem ersten Roman versucht.

2. Ich hatte auch einen Wettbewerb gefunden, bei dem es um Romanprojekte ging. Das schaffe ich nicht, obwohl bis Ende November nur ein Teil des Projekts eingesendet werden soll.

3. Der zweite Teil könnte ein Netzroman werden und bei http://www.fortschrift.net veröffentlicht werden. Das ist riskant. Denn es ist ja der zweite Band. Aber die Herausforderung ein Buch zu schreiben, dass trotz einer Vorgeschichte für sich selbst bestehen kann, muss ja in jedem Fall geschafft werden.

Zwischenzeitlich kam ich mir vor wie der Esel, den man zwischen zwei wundervolle Heuhaufen stellt, und der sich entscheiden muss, von welchem er fressen will. Es waren drei verlockende Möglichkeiten. Und ich habe es doch geschafft mich zu entscheiden. Ich versuche es mit Fortschrift. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Und was kommt jetzt? Da sind ja schon wider drei Sachen, von denen es nur eine zuerst geben kann. Porträts, etwas über Recherche oder ein fiktionales Interview mit Felicitas, was man denn über den zweiten Teil sagen kann, ohne zu viel zu verraten. 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

Wochenumschau des Felicitasblogs: Ein Blick nach vorn

Guten Tag Ihr Lieben,

diesmal kommt sie immerhin pünktlich, die Wochenschau des Felicitasblogs. Viel Neues gibt es nicht. Ich war in den letzten Tagen nicht richtig auf dem Posten. Allerdings gibt es wenigstens eine Neuigkeit. Auch diejenigen, die lesetechnisch auf Äpfel, magischen Realismus und Ebooks stehen, können den Felicitasroman für 03,99 € als Lesefutter herunterladen und zwar unter https://itun.es/de/-Zamfb.l.

Wer mich schon etwas länger kennt, weiß, dass ich mich auch mit dem Bloggen von Büchern beschäftigt habe. Seit ich in der vergangenen Woche etwas zum Thema Netzromane gelesen habe, überlege ich, ob ich mich mit dem zweiten Roman wieder daran machen soll, ihn als Netzroman in einem Blog oder hier versuchen soll. In diesem Fall gilt es einige Fragen zu klären. Ob Interesse von Leserinnen und Lesern besteht, die Erstfassung, die sich bestimmt noch recht stark von der Endfassung unterscheiden wird, vorab zu lesen, um nur einen Aspekt zu nennen. Bis zum Ende der Woche werde ich mir noch die Zeit nehmen, einen Artikel mit einer Umfrage dazu zu schreiben. Diesen Beitrag werde ich dann hier und auf http://www.buchmacherkladde.com einstellen. Ich bin sehr gespannt, was mir dazu einfällt, und wie Leserinnen und Leser aber auch Kolleginnen und Kollegen darauf reagieren.

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Ich wünsche Euch allen eine sehr schöne Zeit!